Matthey-Petit schwört auf Sambuca

Auch beim Schweizer Kunden Matthey-Petit SA gilt ab sofort das Motto: Define and combine!

Das bekannte Kran- und Schwertransportunternehmen mit Hauptsitz in Bussigny nahm kürzlich eine sehr umfangreiche 10-Achs-CombiMAX-Kombination von Faymonville in Betrieb.

Sie setzt sich zusammen aus je einem 1-Achs-, 2-Achs-, 3-Achs- und 4-Achs-Fahrwerk. Außerdem wählte man eine teleskopierbare Außenträgerbrücke mit herausnehmbarem Holzboden und eine teleskopierbare Baggerbrücke aus, um maximale Flexibilität zwischen den Fahrwerken zu erreichen.

Das Fahrzeug mit einer Grundbreite von 2.850 mm wurde im Rahmen der Einweisung auf den Namen „Sambuca“ getauft. In Anlehnung an den bekannten Likör, der gerne flambiert serviert wird.

Ein starker Name für ein starkes Fahrzeug: denn der CombiMAX meistert Schwerlastprojekte bis 140t Nutzlast. Doch die Flexibilität ermöglicht es Matthey-Petit SA, auch kleinere Aufträge erfolgreich abzuwickeln.

Die üblichen drei Kaffeebohnen, die im Sambuca für Gesundheit, Reichtum und Glück stehen, lassen sich bei den Schweizern auf die drei eingesetzten Fahrer ableiten.

Sie zeigten sich bei der Fahrzeugabnahme begeistert vom neuen Gefährt und freuen sich auf die kommenden Transportprojekte.

Auch die  MAN-Sattelzugmaschine wurde von Faymonville angeliefert. Es ist eine Spezialanfertigung aus dem Hause Toni Maurer mit Radformel 8X6 unter Beibehaltung der Standard-Aufsattelhöhe von 1.350mm. Damit kann Matthey mit der Maschine alle im Fuhrpark vorhandenen Auflieger aufgesatteln.

MAN-Sattelzugmaschinen mit 8X4 und 8X6 Radformel sind bei Faymonville Trade&Service in Landsberg ab Lager vorrätig

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